Achtsamkeit

Es fühlt sich etwas seltsam an, Achtsamkeit als extra "Kategorie" aufzuführen. 

Achtsamkeit ist vom Leben nicht zu trennen. 
Achtsamkeit ist eine Weise, im Leben zu sein: verankert im gegenwärtigen Moment, sich 
mit offenem Herzen und klarem Geist dem zuwenden, was ist - im Außen und im Innen. 
Klingt einfach - braucht viel Übung. So schnell wandern unsere Gedanken in die Zukunft oder Vergangenheit. Zu den Gedanken gesellen sich Gefühle und Körperempfindungen und schon sind wir in unseren Vorstellungen und unserer Sicht auf uns und die Welt gefangen. 
Unser Atem, unser Körper kann uns immer wieder ein Anker sein, um in den Moment zurückzukommen, in dem Leben wirklich stattfindet: Jetzt. 

Achtsamkeit ist ein Weg der Praxis. 
Ein Weg, ins Leben hinein aufzuwachen. 
Sich in der Tiefe kennenzulernen und zu entfalten. 
Immer mehr man selbst zu werden.  

Achtsamkeit kann man lernen.

In unserem Freiraum Achtsamkeit - den ich mit meiner Freundin und Kollegin
Tina Ochs gegründet habe - gibt es wunderbare Angebote von uns:

Unsere Angebote

MBSR, Praxistreffen und Vertiefung

Achtsamkeit im Einzelsetting 

Achtsamkeit in Organisationen

Wake Up

"Our life’s work is to use what we have been given to wake up. If there were two people who were exactly the same - same body, same speech, same mind, same mother, same father, same house, same food, everything the same - one of them could use what he has to wake up and the other could use it to become more resentful, bitter, and sour. It doesn’t matter what you’re given, whether it’s physical deformity or enormous wealth or poverty, beauty or ugliness, mental stability or mental instability, life in the middle of a madhouse or life in the middle of a peaceful, silent desert. Whatever you’re given can wake you up or put you to sleep. That’s the challenge of now: What are you going to do with what you have already - your body, your speech, your mind?" 
(Pema Chödrön, Wisdom of No Escape)